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Anna & Anna zeigten tolle Sprünge beim Zwingerpokal in Dresden 2012

Anna Shyrykhay siegte im Turmspringen.
Anna Gaida sprang auf Platz 2 im Kunst-undTurmspringen.
Weitere Medaillen gingen an WSC-Springer.

Am vergangenen Wochenende starteten 12 Sportler des WSCR beim traditionellen 9. Dresdner Zwingerpokal (04.-05.20.2012).

Dieser Kombinationswettkampf, bestehend aus Land- und Wasserwettkämpfen wurde für die Jahrgänge 1999/2000 und 2001/ und jünger ausgeschrieben.
Im C-Jugendbereich war dieser Wettkampf praktisch die Generalprobe für die Deutschen Hallenmeisterschaften, die vom 02.-04.03.12 in Riesa stattfinden.
Dabei zeigte Anna Shyrykhay Jahrgang 2000 schon eine sehr gute Siegleistung im Turmspringen. Sie distanzierte das 19 köpfige Starterfeld deutlich und siegte vor der Berliner TSC-Springerin Victoria Gaul.
In der Kombi-wertung um den Zwingerpokal belegte Anna den 2. Platz.
Weiter Platzierungen in der Kombination: Nele Hammersdorfer Platz 9, Elisa Peters Platz 17 und Jennifer Mandel Platz 18.
Bei den Jungen überraschte im C-Jugendbereich Joe Brenner mit einer tollen Leistung, ebenfalls im Turmspringen. Joe sicherte sich mit einer starken Leistung dort den 2. Platz.
Henning Füller erreichte in diesem Wettbewerb Platz 8 und steigerte sich im Kunstspringen vom 3m-Brett und wurde am Ende 4.
In der Pokalwertung gab es am Ende die Plätz 5, 6, und 9 (Joe Brenner, Henning Füller und Ulli Schmalisch).
Im D-Jugend Bereich überzeugten Paul Deiß (Jahrgang 2002) und Anna Gaida (Jahrgang 2001) in den Einzeldisziplinen und in der Kombination.
Paul wurde jeweils 2. im Land- und Wasserwettkampf und in der Pokalwertung (Jahrgang 2001 u. jünger). Hinter Paul Deiß belegte in der Kombination der WSC-Springer Leonard Bastian, den 3. Platz. Anna Gaida zeigte eine gute Leistung im Wasserwettkampf (Platz 2) und belegte in Wertung um den Zwingerpokal im Jahrgang 2001 u. jünger, Platz 3 . Dort startete ebenfalls Helena Jaenisch und belegte einen guten 7. Platz.
Willi Langer (Jahrgang 2002) wurde bei den Jungen in der Kombination (Jahrgang 2001 u. jünger) 8. Die Sportler aus der D-Jugend nahmen zum ersten Mal am Zwingerpokal teil.
Alle WSC-Sportler konnten tolle Wettkampferfahrungen bei den spannenden Wettbewerben in der Turn- und Sprunghalle sammeln.
Insgesamt schätzen die Trainer ein, dass die gezeigten Leistung beim Zwingerpokal für die meisten Sportler eine gute Motivation bei der Vorbereitung auf die nächsten Wettkämpfe sein werden.

 

L. Schwarz

 


 

Letzter Wettkampftag bei den Deutschen Meisterschaften der offenen Klasse und Junioren in Halle

Am letzten Tag der Meisterschaften war aus dem Rostocker Team nur noch Maxim Jerjomin im Wettkampf vertreten.
Zusammen mit Timo Bartel aus Aachen ging Maxim Im Synchronspringen an den Start. Sie hatten nur zwei kurze Trainingseinheiten Zeit, ihre Sprünge aufeinander abzustimmen.
Alles hat im Wettkampf gut geklappt . Bundestrainer Frank Taubert entschied anschließend, dass die beiden Sportler zukünftig zusammen die nächsten Wettkämpfe bestreiten werden.
Rostocks Wasserspringer haben bei den Meisterschaften einen guten Eindruck hinterlassen.
Maxim Jerjomin erkämpfte 2 Silbermedaillen ( Kombination und 3m-Synchron ) und Tim Pyritz wurde Silbermedaillengewinner in der Juniorenwertung vom Turm.
Von Lucas Orlowski und Saskia Oettinghaus hat man bei dieser Meisterschaft noch keine Medaillen erwartet können. Den einen oder anderen technisch sauber ausgeführten Sprung konnten aber auch sie den Kampfrichtern zeigen.
Bis zu den Altersklassenmeisterschaften im Februar ist noch Zeit, auch die restlichen Sprünge zu verbessern.

 

M. Dietrich

 

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DM offene Klasse in Halle

Zu den Meisterschaften reisten vom WSC Rostock vier Sportler an (Maxim Jerjomin, Lucas Orlowski, Saskia Oettinghaus und Tim Pyritz).
Die Wettkämpfe vom 1m-Brett sind bereits Geschichte.
Maxim Jerjomin absolvierte einen guten Vorkampf. Im Halbfinale konnte er sich zwar nicht steigern, erreichte aber den Einzug ins Finale. Dort fand er erst in Runde drei zu qualitativ guten Sprüngen. Am Ende belegte Maxim einen sechsten Rang mit DSV-Kadernorm.
Lucas Orlowski setzte seine beim Hallorenpokal begonnene Leistungssteigerung weiter fort. Er belegte Rang neun und schaffte ebenfalls die Kadernorm.
Für Saskia Oettinghaus war dieser Wettkampf noch eine Nummer zu groß. Saskia wird sicher in den Disziplinen Turmspringen und Kunstspringen 3m mehr Chancen haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

M. Dietrich

 

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Deutsche Hallenmeisterschaften der Junioren und in der offenen Klasse

Bei den Deutschen Hallenmeisterschaften erkämpfte Tim Pyritz in der Juniorenwertung den zweiten Platz vom Turm.
Seine Sprungserie enthält gegenüber der Konkurrenz noch zwei „ Ersatzsprünge“. Damit kann man in der offenen Klasse keine Medaille erkämpfen.
Trotzdem fand Tim mit seiner Serie einen guten Einstieg in das Meisterschaftsgeschehen. Er belegte einen guten vierten Platz.
Platz fünf ging an Maxim Jerjomin. Damit hat er sich eindrucksvoll im Turmspringen der Herren zurückgemeldet.
Seine Sprungserie hat er im Training Ende 2011 mit zwei neuen Sprüngen erweitert.
In der Kombinationswertung wurde Maxim hinter dem Aachener Timo Bartel Gewinner der Silbermedaille. Lucas Orlowski konnte im Turmspringen leider nicht das Finale erreichen. Saskia Oettinghaus erging es im Kunstspringen der Damen vom 3m-Brett ähnlich. Sie hatte einen schwachen Vorkampf erwischt, in dem Kraft und Sprungtechnik aus Sicht der Kampfrichter nicht ausreichend ausgeprägt waren.
Im Halbfinale konnte Saskia sich steigern, für den Einzug ins Finale reichte es aber nicht.
Den letzten Meisterschaftswettkampf bestreitet Maxim am Sonntag. Im Synchronspringen der Herren geht er erstmalig mit Timo Bartel an den Start.

 

M. Dietrich

 

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Nordlichter machten auf der Skipiste eine gute Figur...

Pünktlich nach den Feiertagen führten wir vom 02.01.2012 bis 08.01.2012 mit unserem Wasserspringerleistungsnachwuchs der 5.-7.Klasse ein Wintertrainingslager in Garmisch-Partenkirchen durch.
Raus an die frische Luft – Motto dieser Motivationswoche- brachte den Kopf frei, dass Skitraining baute die koordinativen Fähigkeiten aus und natürlich wurde durch das tägliche Training auch die konditionelle Leistung verbessert.
Auf der Piste wurden die Sportler, je nach vorhandenen Fähigkeiten, in die Skigruppen eingeteilt und durch gezieltes Training konnte jeder Fortschritte aufzeigen und war stolz auf die erreichte Leistung. Insgesamt mit 23 Sportlern , angereist aus den weiteren Bundesstützpunkten Berlin, Dresden, Halle , Leipzig und Aachen, verbrachten wir interessante Ferientage in den Bergen. Höhepunkten waren unter anderem die Besichtigung des Olympiastadions mit Sprungschanze, Lifezuschauen des traditionellen Hornschlittenrennens, Saunaabende und Spielnachmittage.

Wir möchten uns auf diesem Wege bei Frau Wolf, Herrn Brenner, Herrn Schmidt für die Durchführung und Geduld am Hang sowie bei Frau Schwarz für die Organisation und Sponsorensuche bedanken!

 

WSC Rostock

 

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  1. Rostocker Wasserspringer gewannen Mannschaftspokal der Herren
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