Letzter Wettkampftag bei den Deutschen Meisterschaften der offenen Klasse und Junioren in Halle

Am letzten Tag der Meisterschaften war aus dem Rostocker Team nur noch Maxim Jerjomin im Wettkampf vertreten.
Zusammen mit Timo Bartel aus Aachen ging Maxim Im Synchronspringen an den Start. Sie hatten nur zwei kurze Trainingseinheiten Zeit, ihre Sprünge aufeinander abzustimmen.
Alles hat im Wettkampf gut geklappt . Bundestrainer Frank Taubert entschied anschließend, dass die beiden Sportler zukünftig zusammen die nächsten Wettkämpfe bestreiten werden.
Rostocks Wasserspringer haben bei den Meisterschaften einen guten Eindruck hinterlassen.
Maxim Jerjomin erkämpfte 2 Silbermedaillen ( Kombination und 3m-Synchron ) und Tim Pyritz wurde Silbermedaillengewinner in der Juniorenwertung vom Turm.
Von Lucas Orlowski und Saskia Oettinghaus hat man bei dieser Meisterschaft noch keine Medaillen erwartet können. Den einen oder anderen technisch sauber ausgeführten Sprung konnten aber auch sie den Kampfrichtern zeigen.
Bis zu den Altersklassenmeisterschaften im Februar ist noch Zeit, auch die restlichen Sprünge zu verbessern.
M. Dietrich
Deutsche Hallenmeisterschaften der Junioren und in der offenen Klasse

Bei den Deutschen Hallenmeisterschaften erkämpfte Tim Pyritz in der Juniorenwertung den zweiten Platz vom Turm.
Seine Sprungserie enthält gegenüber der Konkurrenz noch zwei „ Ersatzsprünge“. Damit kann man in der offenen Klasse keine Medaille erkämpfen.
Trotzdem fand Tim mit seiner Serie einen guten Einstieg in das Meisterschaftsgeschehen. Er belegte einen guten vierten Platz.
Platz fünf ging an Maxim Jerjomin. Damit hat er sich eindrucksvoll im Turmspringen der Herren zurückgemeldet.
Seine Sprungserie hat er im Training Ende 2011 mit zwei neuen Sprüngen erweitert.
In der Kombinationswertung wurde Maxim hinter dem Aachener Timo Bartel Gewinner der Silbermedaille. Lucas Orlowski konnte im Turmspringen leider nicht das Finale erreichen. Saskia Oettinghaus erging es im Kunstspringen der Damen vom 3m-Brett ähnlich. Sie hatte einen schwachen Vorkampf erwischt, in dem Kraft und Sprungtechnik aus Sicht der Kampfrichter nicht ausreichend ausgeprägt waren.
Im Halbfinale konnte Saskia sich steigern, für den Einzug ins Finale reichte es aber nicht.
Den letzten Meisterschaftswettkampf bestreitet Maxim am Sonntag. Im Synchronspringen der Herren geht er erstmalig mit Timo Bartel an den Start.
M. Dietrich
Nordlichter machten auf der Skipiste eine gute Figur...

Pünktlich nach den Feiertagen führten wir vom 02.01.2012 bis 08.01.2012 mit unserem Wasserspringerleistungsnachwuchs der 5.-7.Klasse ein Wintertrainingslager in Garmisch-Partenkirchen durch.
Raus an die frische Luft – Motto dieser Motivationswoche- brachte den Kopf frei, dass Skitraining baute die koordinativen Fähigkeiten aus und natürlich wurde durch das tägliche Training auch die konditionelle Leistung verbessert.
Auf der Piste wurden die Sportler, je nach vorhandenen Fähigkeiten, in die Skigruppen eingeteilt und durch gezieltes Training konnte jeder Fortschritte aufzeigen und war stolz auf die erreichte Leistung. Insgesamt mit 23 Sportlern , angereist aus den weiteren Bundesstützpunkten Berlin, Dresden, Halle , Leipzig und Aachen, verbrachten wir interessante Ferientage in den Bergen. Höhepunkten waren unter anderem die Besichtigung des Olympiastadions mit Sprungschanze, Lifezuschauen des traditionellen Hornschlittenrennens, Saunaabende und Spielnachmittage.
Wir möchten uns auf diesem Wege bei Frau Wolf, Herrn Brenner, Herrn Schmidt für die Durchführung und Geduld am Hang sowie bei Frau Schwarz für die Organisation und Sponsorensuche bedanken!
WSC Rostock
DM offene Klasse in Halle

Zu den Meisterschaften reisten vom WSC Rostock vier Sportler an (Maxim Jerjomin, Lucas Orlowski, Saskia Oettinghaus und Tim Pyritz).
Die Wettkämpfe vom 1m-Brett sind bereits Geschichte.
Maxim Jerjomin absolvierte einen guten Vorkampf. Im Halbfinale konnte er sich zwar nicht steigern, erreichte aber den Einzug ins Finale. Dort fand er erst in Runde drei zu qualitativ guten Sprüngen. Am Ende belegte Maxim einen sechsten Rang mit DSV-Kadernorm.
Lucas Orlowski setzte seine beim Hallorenpokal begonnene Leistungssteigerung weiter fort. Er belegte Rang neun und schaffte ebenfalls die Kadernorm.
Für Saskia Oettinghaus war dieser Wettkampf noch eine Nummer zu groß. Saskia wird sicher in den Disziplinen Turmspringen und Kunstspringen 3m mehr Chancen haben.
M. Dietrich
Rostocker Wasserspringer gewannen Mannschaftspokal der Herren
Bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften im Dezember 2011 gewannen die Rostocker Jungs mit taktischer Meisterleistung den Pokal in der Herrenwertung.
Sören Jung, Tim Pyritz und Maxim Jerjomin waren in allen Teildisziplinen erfolgreich vertreten. Den größten Anteil am Mannschaftserfolg hatte Maxim Jerjomin. Er ging in fünf Disziplinen an den Start. Vom 1m-Brett belegte er einen sehr guten zweiten Platz.
Im Synchronspringen vom Brett sprang Maxim zusammen mit dem Leipziger Phillip Kirchhoff (Platz 4) . Vom Turm war Tim Pyritz sein Synchronpartner (Platz 1).
Da Tim lange verletzt war, mussten die beiden Jungs noch einige Sprünge von der 5m-Plattform absolvieren.
Für Tim ging mit dem Start bei den Mannschaftsmeisterschaften eine mehr als einjährige Wettkampfpause zu Ende. Mit Platz vier vom Turm meldete er sich beim Kürpokal eindrucksvoll zurück. Das die Konkurrenz beim Serienaufbau im letzten Jahr nicht geschlafen hat, war nicht zu übersehen. Ab sofort sind Tims Ehrgeiz und Mut gefragt.
Einen guten Eindruck beim Kampfgericht hinterließ der Jüngste im Starterfeld, Henning Füller. Der dreizehnjährige Rostocker, der neu in den DSV-Kader aufgenommen wurde, zeigte ein sicheres Sprungprogramm.
Sören Jung hatte nach viel Trainingsausfall erst kurz vor dem Wettkampf sein Sprungprogramm wieder vollständig im Griff. Sein letzter Schraubensprung vom 1m-Brett gelang nicht perfekt, so dass nur Platz vier für ihn blieb. Vom Dreier kam er auf Rang sieben.
Lucas Orlowski, C-Kader des WSC, konnte bei diesem Wettkampf noch nicht überzeugen.
Bei den jungen Damen machte aus Rostocker Sicht Saskia Oettinghaus auf sich aufmerksam. Sie zeigte im Kunstspringen sichere Serien. Natürlich konnte sie neben den Teilnehmerinnen von Weltmeisterschaften und Europameisterschaften noch nicht bestehen, aber Platz 7 vom 3m-Brett war beachtlich. Auch vom Turm ließ Saskia ihr gestiegenes Leistungsvermögen aufblitzen. Mit Platz fünf ersprang sie sich die Aufmerksamkeit der Bundestrainer.
Um an erfolgreiche Rostocker Traditionen anknüpfen zu können, ist noch viel Arbeit zu leisten, aber der Anfang ist getan.
Mit Jannik Tore Buhr und Nele Hammersdorfer gingen zwei weitere Nachwuchsspringer an den Start. Für sie ging es darum , Wettkampferfahrungen zu sammeln.
M. Dietrich
