Green Camp
Am vergangenen Wochenende machten sich 58 Wasserspringer im Alter von 5 bis 8 Jahren auf den Weg ins Green Camp ins Ostseeland Diedrichshagen. Von Freitag bis Sonntagnachmittag hieß es spielen, wandern, toben und einfach mal die Natur genießen.
Sinn und Zweck der Fahrt war neben dem Spaß das Kennenlernen der nach den Sommerferien neu eingeteilten Trainingsgruppen, denn diese bezogen zusammen Ihre Bungalows und Zimmer. Der Freitag startete mit einer spannenden Einweisung der Trainer und einer Besichtigung des Geländes. Am Sonnabend ging es los mit einer Wanderung in der Umgebung, danach mussten die gesammelten Stöcke geschnitzt werden, damit sie zum abendlichen Wurst braten am Feuer fertig waren. Zum Glück hielt das Wetter sich an unsere Vereinbarung und die Sonne strahlte, so dass sogar ein Badebesuch in der Ostsee drin war! Aber auch das Fußballspielen und Frösche jagen brachte den Jungen viel Spaß. Höhepunkt des Sonnabends war das große Lagerfeuer, bei dem viel erzählt und gelacht wurde. Für den Sonntag hatten sich alle nocheinmal für einen Strandbesuch ausgesprochen. Dieser konnte natürlich erst nach dem „stundenlangen“ Tasche packen angetreten werden.
Rundum ein tolles Erlebniswochenende für alle Wasserspringer, die das ganze Jahr fleißig trainieren. Und auch im kommenden Jahr steht das Green Camp ganz fest in unserem Terminkalender.
Fotos vom Wochenende finden Interessierte unter: foto-eye.de -> zu den Galerien -> Wasserspringen
4. Sommercamp in Neukloster
Der WSCR beendete auch dieses Trainingsjahr mit einem Sommercamp für die Sportler der 2.-5.Klasse.
Diesmal ging es vom 04.07.-08.07.2011 in das Schullandheim Neukloster. 32 Wasserspringer und ihre Trainer wollten Spaß haben, Sport treiben und einfach coole Tage verbringen. Die Woche war gefüllt mit vielen spannenden Aktivitäten. In guter Erinnerung wird die Wanderung im „Mückenwald“ bleiben. Bei Teamspielen lernten sich alle Sportler näher kennen. Der Neuklostersee eignete sich perfekt zum Baden, Rutschen und Springen. Höhepunkt war der Schwimmwettkampf mit 10 Teams, bei dem unterschiedliche Strecken zurück gelegt werden mussten. Beim Klettern im Hochseilgarten kam so mancher Sportler an seine Grenzen, doch alle erreichten das Ziel in 9m Höhe mit Hilfe erfahrener Klettertrainer und der Gruppe.“Jetzt fahr´n wir über´n See“ hieß es beim Kanufahren in 3er Booten bei herrlichem Sonnenschein.
Handwerkliche Künste konnten die Kinder beim Floßbau mit Axel zeigen und niemand ging unter bei der anschließende Fahrt auf dem selbst gebauten Floß. Am Donnerstag abend war Abschlussfest mit Grillen und einem schönen Programm. Die Mädchen der 2. und 3.Kl. zeigten einen Tanz, die Jungen eine Turnübung, die großen Mädchen ein Theaterstück und Herr Schwarz, Herr Löffler, Frau Neuhäußer, Frau Wolf und Frau Pietsch brachten alle mit Pantomime zum Lachen. Caro und Marie organisierten das Fest und waren die ganze Woche über unentbehrlich.
Diese schönen Tage bleiben uns noch lange in Erinnerung. Bis zum nächsten Jahr in..........
Internationales Jugendmeeting in Barcelona
Lene Krüger, Saskia Oettinghaus und Henning Füller erhielten im Juli die Chance, auf einer der schönsten Sprunganlagen der Welt zu springen. In Barcelona starteten sie beim stark besetzten Jugendmeeting in der C-Jugend.
Lene Krüger belegte im Kunstspringen von 1m und 3m jeweils Rang fünf. Damit hatte sie sich im Feld der 39 Starterinnen sehr gut positioniert. Im Turmspringen errang sie Platz 12.
Saskia Oettinghaus, die noch kurz vor dem Wettkampf den Schwierigkeitsgrad in ihrer 3m-Serie aufgestockt hatte, belegte in dieser Disziplin einen sehr guten sechsten Rang. Mit Platz 8 vom Turm und Platz 12 vom 1m-Brett hatte sie sich in den großen Teilnehmerfeldern recht gut behauptet.
Das es aber auch bis aufs Treppchen möglich war, bewiesen die Geschwister Wassen aus Aachen. Gemeinsam mit den anderen DSV-Starterinnen gewannen Lene und Saskia den Mannschaftspokal.
Henning Füller blieb bei seinem ersten internationalen Start zwar noch unter seinen Trainingsleistungen, aber auch er sammelte viele Wettkampferfahrungen. Bundestrainerin Anne Hoffmann war mit dem Auftreten der Rostocker Athleten zufrieden und hofft gemeinsam mit den Rostocker Trainern auf die motivierende Wirkung dieser Wettkampfreise.
